Acrylmalerei
Leuchtende Farben, ausdrucksstarke Schichten und lebendige Strukturen.
Originale · Landschaften · Emotionen
Die Malerei ist für Christine Schinner Meditation, Ausdruck von Gefühlen und das Einfangen von Erlebtem und Gesehenem. Entdecken Sie Kunstwerke voller Naturverbundenheit, Farbe und stiller Kraft.
Über Christine
Kleines Porträtfoto hier einfügen„Wenn ich an der Staffelei stehe, vergesse ich die Welt rund um mich.“
Christine Schinner wurde 1947 in Wien geboren. Zeichnen, Malen und kreatives Gestalten waren für sie schon als Kind wichtig. Nach vielen Jahren, in denen Familie und Beruf im Mittelpunkt standen, belebte sie ihre kreative Ader zunächst mit Seidenmalerei und Töpferei neu.
Die verschiedenen Techniken der Acrylmalerei erwarb sie an der Malakademie Stockerau bei Mag. (FH) Roswitha A. Eisenbock, bei der Korneuburger Malerin Claudia Heiden sowie in zahlreichen Workshops. Einen Diplomkurs an der Malakademie Stockerau schloss sie erfolgreich ab.
Heute arbeitet Christine mit Acryl- und Ölfarben, Pastellkreide und unterschiedlichen Materialien. Inspiration findet sie in der Natur, in Landschaften, den wechselnden Stimmungen des Tages, im Meer, in Menschen und in alltäglichen Beobachtungen.
Ausgewählte Werke
Ein Einblick in verschiedene Themenwelten, Stimmungen und Malweisen.
Vielseitige Ausdrucksformen
Leuchtende Farben, ausdrucksstarke Schichten und lebendige Strukturen.
Leichtigkeit, Transparenz und feine Farbverläufe mit besonderer Atmosphäre.
Tiefe, intensive Farbwirkung und klassische Eleganz auf Leinwand.
Spannende Kombinationen aus Farbe, Papier, Struktur und experimentellen Materialien.
Ein persönliches Kunstwerk
Ob Porträt, Tierbild, Landschaft oder abstraktes Wunschbild: Gemeinsam entwickeln wir ein Werk, das zu Ihnen, Ihrem Raum und Ihrer Geschichte passt.
Unverbindlich anfragenAusgewählte Stationen
Im Kuhstall · Creativmarkt Harmannsdorf · Galerie Altes Rathaus Stockerau · Galeriecafé Kandinsky · Künstlerische Volkshochschule Wien
Galerie Josef Zinsberger · Galerie zu ebener Erde und im ersten Stock · Malakademie Stockerau · Brik5 Wien · Augustinerkirche Korneuburg
Galerie Contemplor · ArtHotel Wien · WUK Wien · Kunstkilometer Korneuburg · Tage der offenen Ateliers · Ausstellungen in Deutschland, Italien und der Schweiz
Teilnahme an einer Ausstellung in Rom anlässlich des 500. Todestages Raffaels mit dem Werk „Liebe ist …“
Biografie und Unterlagen
Der künstlerische Lebenslauf ist hier direkt lesbar. Zusätzliche Kataloge, Presseberichte und Einladungen können darunter als PDF angeboten werden.
Christine Schinner, geboren 1947 in Wien, war schon immer von Kunst, Malen und Zeichnen begeistert. Nach Familie und Beruf widmete sie sich wieder verstärkt der Kreativität und begann vor rund zwanzig Jahren mit Seidenmalerei und Töpferei.
Ihre malerische Ausbildung vertiefte sie an der Malakademie Stockerau bei Mag. (FH) Roswitha A. Eisenbock, wo sie einen Diplomkurs erfolgreich abschloss. Weitere Ausbildung und Weiterbildung erhielt sie bei der Korneuburger Malerin Claudia Heiden und in verschiedenen Workshops.
Christine Schinners künstlerische Tätigkeit ist bewusst offen und vielseitig. Sie probiert immer wieder neue Techniken aus, bevorzugt jedoch die Arbeit auf Leinwand mit Acryl- oder Ölfarben. Auch Pastellkreide setzt sie ein, wenn sie zum jeweiligen Motiv passt.
Als naturverbundener Mensch beschäftigen sie vor allem Landschaften, Lichtstimmungen, das Meer und die Vielfalt der Natur. Zugleich inspirieren sie Menschen, Beobachtungen aus dem Alltag und Experimente mit Materialien. Malerei bedeutet für sie Meditation, Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen sowie das Festhalten von Erlebtem und Gesehenem.
Worte über Christine und ihre Werke
Persönliche Eindrücke und kunstkritische Betrachtungen zu Christine Schinners Schaffen.
Christine Schinner ist eine leidenschaftliche Malerin, die ihre Inspiration vor allem in der Natur findet. Farben, Formen und Stimmungen der natürlichen Umgebung spiegeln sich in ihren Werken wider und verleihen ihnen Lebendigkeit und Ausdruckskraft.
Die Arbeit auf Leinwand begeistert sie ebenso wie das Experimentieren mit neuen Techniken und Materialien. Mit Offenheit und Neugier entwickelt sie ihren künstlerischen Stil stetig weiter und entdeckt immer wieder neue Wege, ihre Ideen umzusetzen.
Ihre Bilder sollen vor allem eines vermitteln: Freude. Mit harmonischen Farbwelten, positiven Motiven und einer spürbaren Liebe zum Detail möchte Christine Schinner Menschen berühren, inspirieren und ein Gefühl von Glück in ihren Alltag bringen.
Die Autorin beschreibt Christine Schinner als außergewöhnliche bildende Künstlerin, deren Werke eine „Urkraft der Stille“ ausstrahlen. Ihre Bilder vermittelten Frieden, innere Ruhe und zugleich eine stille, lebendige Bewegung.
„Ihre Bilder verbreiten eine Aura des Friedens und der inneren Ruhe, fast zwingen sie uns in eine meditative Innenschau.“
Besonders hervorgehoben werden die weich ineinanderfließenden Farben und Formen sowie die Verbindung von äußerer Naturwahrnehmung und innerem Erleben. Die Kunst lade dazu ein, innezuhalten, sich zu entspannen und den inneren Trubel für einen Moment zu vergessen.
Christine Schinner wandte sich nach ihrer beruflichen Laufbahn intensiv der Malerei zu, absolvierte Kunstkurse und einen Diplomkurs an der Malakademie Stockerau. Es folgten Weiterbildungen bei Claudia Heiden und in Workshops. Ihre Ausstellungstätigkeit umfasst österreichische und internationale Präsentationen.
2020 nahm sie mit dem Bild „Liebe ist …“ an einer Ausstellung in Rom anlässlich des 500. Todestages Raffaels teil und erhielt den Internationalen Kunstpreis „Raffaello Canova“.
Christine beschreibt die Natur als Quelle ihres künstlerischen Schaffens. Landschaften, wechselnde Lichtstimmungen, das Meer, Menschen und alltägliche Beobachtungen inspirieren sie. Sie liebt Experimente und neue Maltechniken, arbeitet bevorzugt mit Acryl- und Ölfarben auf Leinwand und verwendet bei passenden Motiven auch Pastellkreide.
Die Kunstkritikerin Marta Lock sieht in ihrem Werk einen meditativen Weg: Landschaften werden zum Raum für intime Emotionen und Empfindungen. Trotz der Treue zur beobachteten Realität tendiere die Farbwahl eher zum Expressionismus, wodurch sich äußere Wahrnehmung und inneres Gefühl verbinden.
„Malen ist für mich Meditation, Ausdruck von Gefühlen und Stimmungen.“
Kontakt
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